Otto Gampert, 'Berner Oberland mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau', Zürich, 2.H.19.Jh.

3.200,00

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Zustand: Note 1 - Makellos
Note 1 - Makellos
Keine Mängel an Material, Optik und Historie (Originalität). Fachmännisch restaurierte Objekte fallen nicht in diese Kategorie.

Note 2 - Gut
Mängelfreies, aber leichte Gebrauchsspuren aufweisendes Objekt oder komplett fachmännisch, restauriertes Objekt mit mindestens 70 % der ursprünglich zum Bau verwendeten Teile.

Note 3 - Gebraucht
Normale Spuren des Gebrauchs. Kleinere Mängel, aber voll funktionsbereit bzw. gebrauchsfertig. Keine sofortigen Retstaurierungsarbeiten notwendig.

Note 4 - Verbraucht
Nur bedingt gebrauchsfertig, sofortige Restaurierungsarbeiten notwendig. Leichte bis mittlere Beschädigungen. Einige kleinere Teile fehlen oder sind defekt. Auch teilrestauriert. Mängel sind leicht zu reparieren oder restaurieren.

Note 5 - Restaurationsbedürftig
Nicht gebrauchsbereit für eine gewöhnliche Verwendung. Schlecht restauriert bzw. teil- oder komplett zerlegt. Größere Investitionen nötig, aber noch restaurierbar. Fehlende Teile.

Note 6 - Unrestaurierbar
Erhebliche, irreparable Mängel am Objekt bzw. durch nicht zurücknehmbare Überrenovierung beschädigtes Objekt.

Herkunft: Schweiz

Otto Gampert (1842 Ottenbach/Zürich - 1924 Zürich)

"Berner Oberland mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau".
Öl auf Leinwand, 50 x 80 cm.
Links unten signiert.
Ohne Rahmen.

Zum Künstler: Otto Gampert, eigentl. Dr. med., war bis 1883 als Arzt in Ottenbach, danach künstlerisch in München tätig im Umfeld von Otto Fröhlicher. Er stellte ab 1888 im Münchner Glaspalast, in Düsseldorf, Berlin und Zürich aus. Im Gegensatz zu seinen Lehrern Otto Fröhlicher und Johann Adolf Stäbli, die der Kunstrichtung "Paysage intime" zu zuordnen sind, entwickelte sich Gampert zum Impressionisten. Zudem gilt Gampert als herausragender Radierer, seine Radierungen sind in den meisten Graphischen- Sammlungen bedeutender Deutscher Museen vertreten, genauso wie seine Gemälde in kaum einer auf das 19. Jahrhundert spezialisierten Sammlung bedeutender Deutscher und Schweizer Museen fehlen. Die Münchner Pinakothek tätigte schon 1904 einen Ankauf und die Museen in Nürnberg, Aarau, Chur, Glarus und Lugano folgten.

Gruppenausstellung im Kunsthaus Zürich vom 03.07.1919 - 27.07. 1919.
Gruppenausstellung im Kunsthaus Zürich vom 07.09.1922 - 30.09.1922 zusammen mit Fanny Brügger, W. Buchmann, A. Dietrich, Gertrud Escher, E. Geiger, E. Hodel, J. Itten, G. Kaegi, Clara Porges, J. Rithmann, Leonhard Steiner, Ernst Stiefel, R. Urech, Georg Weber.
Gruppenausstellung im Kunsthaus Zürich vom 11.01.1925 - 01.02.1925 zusammen mit Carl Burckhardt, Ottilie Roederstein, Fanny Brügger, Jakob Ritzmann.

Anmerkung zu den Versandmodalitäten, Transport-und Verpackungskosten:
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Anzahl: 1
Breite:80 cm
Höhe:50 cm
Tiefe:4 cm
Gewicht: 2 kg
Provinienz: Literatur : Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst; Thieme-Becker, Saur, Brun.
Material: Leinwand
Ölfarbe
Entstehungszeit: zweite Hälfte 19. Jh.

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